Gerhard Willke
John Maynard Keynes
Keynes ist einer der bedeutendsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts. Mit seinem Hauptwerk, der "General Theory", löste er die "keynesianische Revolution" aus, indem er das Instrument der Nachfragesteuerung konzipierte, um ein hohes Beschäftigungsniveau zu sichern. Im Zentrum seines Denkens steht die Frage der Domestizierung des Kapitalismus. Daran scheiden sich bis heute die Geister - im Zeitalter der Globalisierung erlebt Keynes' "politische Ökonomie" eine Renaissance.
Autor
Pressestimmen
26.05.2002, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Der Revolutionär
"Es gibt Gründe genug, sich mit John Maynard Keynes zu beschäftigen, und wer zu dem Büchelchen von Gerhard Willke greift, ist damit gut beraten."
07.12.2002, Oberösterreichische Nachrichten
Renaissance
"Gerhard Willkes Einführung in die Denkwelt Keynes' und seine kritische Betrachtung sind sehr zu empfehlen."
03.02.2003, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Wie Dallas ohne J.R.
"Das Buch erlaubt einen fundierten, leicht verständlichen Einstieg in die gedanklichen Grundlagen der General Theory [...] Wer ein wenig intellektuellen Aufwand nicht scheut, kann hier für kleines Geld eine gescheite, kurzweilige Einführung in die Welt moderner Konjunkturpolitik und Konjunkturtheorie erwerben."
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
2 Keynes' "neue Wirtschaftstheorie"
2.1 Von der Klassik zur "New Economics"
2.2 Die gesamtwirtschaftliche Perspektive
2.3 Die effektive Nachfrage
2.4 Der private Konsum
2.5 Die Ersparnis
2.6 Die privaten Investitionen
2.7 Geld, Liquiditätsneigung und Zins
2.8 Beschäftigung, Löhne und Produktion
2.9 Der Konjunkturzyklus Wirtschaftspolitische Konsequenzen
2.10 Wirtschaftspolitische Konsequenzen
3 Rezeption und Diskussionsstand
3.1 Eine Wirtschaftstheorie verändert die Welt
3.2 Das "keynesianische Zeitalter"
3.3 Das Scheitern einer Konzeption
3.4 Ausblick
4 Literatur
5 Glossar
6 Zeittafel
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